|
Warum schreiben Sie?
Nur mal so dahingesagt, ohne große Worte, ohne Pathos, ohne Wichtigkeit. Wer schreibt, nimmt sich ja doch nur furchtbar wichtig. Nein, ich werde aufhören mich so wichtig zu nehmen. Aber nur mal so dahingesagt. Ich werde aufhören zu denken, immer zu denken, mich zu fragen, ohne Antwort, ohne Ziel. Kann ich überhaupt denken? Ist es nicht eine ganze Vergangenheit, die mich umzingelt und frohlockt: Heute bist du dran, heute bist du reif. Ich war wohl nie richtig reif. Ich liebe meine Pubertät, denn was wäre ich ohne meine Träume, denn pubertieren heißt träumen. Also werde ich weiter träumen, ohne Sinn, ohne Ziel.
Fühlen Sie sich einsam?
Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich. Ich bin also doch nicht so wichtig, wie ich glaube. Und doch knie ich vor dem Hörer und flehe: Ruf mich an und erzähle mir Belanglosigkeiten, die mich glücklich machen. Erzähl mir vom Wetter, wie es dir geht, auch wenn es mich nicht interessiert. Warum hat mich eigentlich noch nie der Papst angerufen? Ich rechne jeden Tag damit.
Wer sind sie?
Ich bin ein Abziehbild. Nur ein bisschen Geduld und Spuke und ich bin wieder weg.
Angst vor dem Tod?
Ich werde nicht mehr fragen ‚warum’. Ich werde nur noch fragen ‚wann’. Wann kommt der Sensenmann und senst mich um? Ich werde es mir gemütlich machen und warten, denn warten kann äußerst spannend sein, wie jedes Sandkörnchen, das durch die Sanduhr sich quält. Nein, ich werde mich nicht mehr quälen und mein Gewissen erforschen. Mein Gewissen ist in Urlaub und reist um die Welt und ich stelle mich taub und starre auf den Baum, an dem ich bald hänge.
Wie geht’s weiter?
Morgen, vielleicht, ja vielleicht morgen oder doch erst in einer Woche? Nur was? Was soll morgen schon sein? Wohin soll ich mich wenden, wenn niemand mich braucht? Ja, vielleicht morgen? Aber es ist mir einerlei. Ich bin unnötig wie Deo, am nächsten Morgen riecht man doch wieder etwas muffelig. Ja, ich liebe es zu muffeln, bei mir hat die Werbung ausgespielt. Ob wohl morgen jemand kommt? Die Steuerfahndung, die Polizei, Kafkas Gericht oder doch der Papst?
Sind Sie ein Fall für die Psychiatrie?
Ich lebe in Scheidung, gegen die ein Rosenkrieg ein Mädchenpensionat ist. Meine Seele will sich trennen. Ich rede ihr ständig gut zu, füttere sie, streichle sie, aber sie bleibt hartnäckig, sie will weg. Ich habe wohl einen Konflikt, wo selbst eine hundertjährige Psychoanalyse nicht helfen könnte. Ja, sie zwickt und zwackt und ist furchtbar zickig, diese Seele. Oh, Mutter Gottes hilf.
Beten Sie? Soll ja manchmal helfen.
Es gibt einfach zu viele Menschen, da hilft nur noch beten. Bin ich jetzt verrückt oder sind es die anderen? Aber sie werden lachen, ich bete wirklich. Ich gehöre noch zu dieser seltenen Sorte. Ich bilde mir nichts darauf ein, aber ich habe immer noch diese leise Hoffnung, dass es ein Wesen über uns gibt, das uns ganz versteht, wo alle Fragen sich in Nichts auflösen.
Sie werden ja rot?
Ich fühle mich so löchrig. Ich sauge die Welt in mich auf, bis ich platze vor Wut.
Ist es ihnen peinlich?
Die Zeit ist gefährlich, denn sie führt mich von einem Fettnapf in den anderen.
Man könnte lachen, oder?
Wer früher stirbt ist länger tot. Denn nur dann kann man es richtig ausleben, dass man tot ist.
Könnten Sie töten?
Ich kenne sie doch diese selbstgefälligen Dumpfbackengesichter. Aber ich werde nicht zu schlagen, auch wenn ich weiß, ich könnte töten. Aber ich will es nicht, will nicht mit einem Mörder leben.
Nur weil Mord verboten ist?
Mir hat immer dieser theologische Satz gefallen: „Sie müssen damit schwanger gehen.“ Ein Pfarrer, der als Schwangerer geht, welch vorzügliche Verkleidung.
Wie möchten Sie sterben?
Weiß ich nicht. Ich weiß nur, der Tod ist nicht das Problem. Es ist nur die Angst davor.
Haben Sie noch Träume?
Wie überwinde ich den Graben zwischen Wirklichkeit und Traum? Bevor du geboren wurdest, habe ich von dir geträumt, sagt Gott. Ob ich es wohl je erfahren werde?
Sind Sie ein Moralist?
Und doch: Ist es nicht schon ein Verbrechen, den Menschen nicht die Angst zu nehmen? Oho, hört, hört, ein Moralist, einer der für die Armen und Schwachen kämpft. Schaut nur, wie er sich produziert, wie er das Mitleid der Menschen anzieht, doch wir kämpfen nur für das Starke. Und doch: Ist es nicht schon ein Verbrechen, nicht so kaputt zu sein wie all die Anderen?
Worauf freuen Sie sich?
Lächle mein Tod, lächle mein Tod, ja lächle. Denn ein Lächeln kann alles verändern.
Halten Sie sich für sensibel?
Die geschundene Kreatur. Seht ihr sie noch? Versteht ihr sie noch?
Klingt nach Nächstenliebe?
Denn wer ohne Gott lieben will, wird die Liebe nicht finden. Denn Gott ist Liebe.
Sie wissen was Liebe ist?
Es wird immer Leid geben, weil wir die Liebe doch nicht verstehen.
Die Liebe ist variationsreich, oder?
Wenn wir unsere eigene, persönliche Sexualität besser verstehen lernen, ist schon viel gewonnen.
Haben Sie schon mal was gewonnen?
Der Tanz ums goldene Kalb. Er wird wohl nie aufhören.
Na, das kann nicht der Sinn sein, oder?
Vielleicht ist das der Sinn des ganzen Theaters: zu lieben und zu leiden.
Sind Sie ein Revolutionär?
Seit Jahren schon betreibe ich gewaltlosen Widerstand. Nur keiner merkt was davon.
Warum schreiben Sie?
Wer schreiben will, muss leiden.
Da kann man verrückt werden, oder?
Ja, jetzt holen sie dich, du verrückter Hund.
Sie sind kein Hund, oder?
Wer ist jetzt nun verrückt? Der oder die oder doch der oder doch die? Meine Sehnsucht macht mich noch ganz irre, denn wir werden alle verrückt geboren, manche bleiben es ein Leben lang.
Ein wahnsinniger Satz?
Der Wahn ist ein Zustand, wo einem sein Ich am tiefsten bewusst wird.
Haben Sie Angst, sie schauen so?
Die Angst kann dich lähmen, die Angst kann dich verführen, die Angst hat oft ein zärtliches Gemüt, weil sonst irgendwas in uns zerbricht.
Zerbrechen heißt nicht sterben, oder?
Jede Sekunde führt uns näher zum Tod. Doch jede Stunde, jeder Tag erhält uns am Leben und doch ist alles Leben ein Vorbereiten auf den Tod. Der Tod bleibt Sieger, denn Liebe ist stärker als der Tod.
Wie gefällt ihnen unsere Zeit?
Wir leben in einer Zeit der Gier und gleichzeitigen Gleichgültig. Jeder wäre gern ein Millionär und gleichzeitig geht ihm der Nächste am Arsch vorbei.
Also doch Nächstenliebe?
Die Liebe ist ne Himmelsmacht. Ha Ha selten so gelacht. Doch die Liebe ist unser Schicksal. Wer nie liebt, der wird verrückt, wer immer lieben will, wird auch verrückt. Es braucht das richtige Maß, denn die Liebe will geübt sein, sie will gekonnt sein, denn nur wirkliche Liebe bedeutet Glück.
Aber die Liebe kann verraten werden?
Wo Zwei sind, da ist immer auch Verrat. Ja, es gibt auch immer wieder diesen fiesen, gemeinen Verrat, der dich bloßstellt. Doch nur ein Verrat ist fair, ehrlich und wahr, der Verrat des Herzens. Hier und jetzt verrate ich dir ein Geheimnis. Hörst du es pochen? Denn mein Herz schlägt für dich.
Schon verstanden: die große Liebe, oder?
Wir können Gott nicht denken. Wir können Gott nur Glauben schenken.
Gott oder nicht Gott, Beweise!
Der Sinn der Wahrheit ist sinnstiftend. Die Information dient nur der Neugierde und wird wieder vergessen.
Was ist Glück?
Glück ist ein Augenblick, wo Jetzt und Ewigkeit verschmelzen. Warum gibt es nur so wenige Augenblicke?
Sind Sie glücklich?
Das Leichte zieht mich an, das Schwere zieht mich runter. So bin ich ein ziemlich verzogenes Konstrukt in dieser Zeit.
Sie verheimlichen etwas, oder?
Fairness ist ein Gebot der Menschenliebe, die Effizienz ist meistens herzlos.
Da wird einem schwer ums Herz, oder?
Immer, wenn ich einen Leichenwagen sehe, rufe ich ‚Hallo Taxi’. Es gibt ja so viele Möglichkeiten Schluss zu machen mit diesem Leben, denn es gibt so viele Taxis.
Sind sie elitär?
Ab wann wird ein Überlegenheitsgefühl zu Arroganz? Nur wenn man sich wähnt, besser zu sein.
Sind sie besser als andere?
Wenn ich das wüsste. Irgendetwas hält mich noch am Leben. Aber ich weiß nicht was.
Sie möchten etwas Neues sagen, oder?
Ist noch was zu sagen? Gibt es noch etwas neues zu sagen? Warum nicht hundert Jahre schweigen?
Aber in Ihnen brodelt es, oder?
Du bist am Schluss, egal wie und wo, doch nur ein Opfer des Systems.
Freiheit oder Sozialismus?
Wir sind nicht verdammt zur Freiheit, denn die Freiheitsgrade sind relativ, denn wo der eine sich frei fühlt, fühlt sich der andere geknechtet.
Lieben Sie die Frauen noch?
Liebling fällt dir was auf an mir? Du hast ein neues Kleid, nein falsch. Du hast ne neue Frisur, nein falsch. Ich hab ne Gasmaske auf. Oh wie schön ist doch der kleine Unterschied.
Sie leiden an Frauen, oder?
Meist ist es doch nur ein Spiel mit leeren, falschen Hoffnungen.
Mann und Frau, wer kann es verstehen, oder?
Ich liebe diesen alten Männerwunsch sich selbst einen zu blasen, aber es gibt genügend andere Situationen, die einen das Kreuz brechen können.
Das Kreuz war mal eine Hoffnung?
Wie so oft, nichts Neues unter der Sonne, aber dies musste doch noch mal deutlich gesagt werden.
Sind Sie nur frustriert?
Die Früchte seiner Arbeit waren gering. Jetzt wo er ruht, fürchtet er den Tod.
Nicht schon wieder Tod und Teufel!
Ich pfeif mir ein Lied und pfeife auf euere schnöde Bürgerlichkeit.
Wann drehen Sie durch?
Ich könnte den Verstand verlieren, aber ich brauche ihn noch.
Ratio gegen Herz, oder?
Wer ohne Glauben lebt, der lebt am Leben vorbei.
Möchten Sie mit jemanden tauschen?
Ich möchte mit Niemanden tauschen, denn ich weiß, nur ich kann mein Leben führen. Da helfen keine Ausreden, denn wenn ich nicht wirklich ich selbst bin, da ist doch ein anderer schuld.
Sie sind voller Selbstzweifel, oder?
Sie hat mir den Kopf verdreht und ich mache mir darüber immer noch Gedanken.
Für immer jung, ihr Credo, oder?
Und ich feiere Pubertät. Lieber ein paar schöne Erinnerungen, als nur Trübsal zu blasen.
Trübsal, Tod: Mal was Neues!
Was tun, wenn einem die Toten näher sind als die Lebenden?
Aber jetzt, was Neues!
Ich will dich. Ich will dich. Ich will dich. Und will doch mehr.
Das ist ein Witz, oder?
Das Leben ist doch ein Witz, manchmal eben ein guter und manchmal eben ein schlechter.
Schon mal Mordphantasien gehabt?
Wie viele Menschen könnte ich verfluchen? Drei, vier? Ich sehe sie nicht als Feinde, obwohl ich den einen oder anderen töten könnte. Aber ich will es nicht. Ich werde so lange fluchen, bis aus meinem Fluch echte Feindesliebe wird. Vielleicht ist das die Lösung. Man muss nur so lange fluchen, bis man über sich selber lacht, denn dann liebt man auch seine Feinde.
Haben Sie nur Feinde?
Meine Freunde sind mir wichtig. Ich pflege meine Freundschaften, denn ohne sie würde ich verbittern.
Was hilft gegen die Verbitterung?
Religiöse Gefühle können dich ganz tief treffen, denn wenn wir versuchen Gott zu beschreiben, können wir auch etwas von uns erkennen.
Sie sind ein Träumer?
Ohne Sehnsucht sind die Träume nur halb so viel wert.
Aber Sie sehen eher wie ein Holzfäller aus!
Das reine biologische Denken führt doch nur zum Faschismus.
Der war gestern und was zählt heute?
Und doch habe ich eine Sehnsucht nach dem guten Leben, wo das Leben gelingt und ein paar Glücksmomente den Schmerz lindern.
Wo gibt es noch Glück?
Wer das Wort heilig inflationär benutzt, der wird oft scheinheilig.
Sind Heilige glücklicher?
Er wollte das große Glück und bekam die Sucht.
Sind wir nicht alle süchtig?
Die Würde ist unantastbar, denn jedes Menschleben ist Schicksal.
Das Leben bleibt hart, oder?
Warum machen wir uns das Leben selbst oft so schwer? Das Leichte verführt und das Schwere verhindert das Leben.
Und am Schluss?
Tod und Leben, Leben und Tod. Und plötzlich schließt sich der Kreis.
Das ist jetzt die Wahrheit?
Am Schluss geht es doch nur darum, ehrlich zu sich selbst zu sein und sich nicht von der Dummheit verführen zu lassen.
Sind wir nicht alle ein wenig gaga?
Er wollte Liebe und bekam Sex, sie wollte Sex und bekam Liebe. Was hat dann beide eigentlich verbunden? Wenn die Liebe zur Illusion wird, dann wird es kalt.
Jeder bekommt, was er verdient, oder?
Man muss logisch denken, denn du sollst klar denken. Die Gefühle kann man sich für die Liebe aufheben.
Woran erkennt man einen guten Freund?
Er war ein guter Freund. Er gab einem immer das Gefühl willkommen zu sein.
Und weiter?
Er war ein feiner Kerl und ein kluger Kopf, welch schöne Kombination.
Sie sind gerade in Fahrt und weiter?
Du musst menschliche Größe zeigen, sagte er mit diesem starken Brustton der Überzeugung und mit jedem Satz den er dahinblubberte wurde er kleiner.
Wer ist ihr bester Freund?
Gegenfrage: Kann Gott sündigen, weil er das Böse in der Welt nicht verhindert?
Ach so, der liebe Gott?
Und doch: Seine Liebe ging bis ans Kreuz. Ich werde mir mit den Jahren immer sicherer. Es gibt keine größere Form der Liebe.
Wer glaubt heute noch an die Liebe?
Geld und Sex. Haben, haben, haben. Gier, Lust und Frust. Kaufen, kaufen, kaufen. Wer immer nur an der Oberfläche kratzt, wird die tiefe des Seins nie verstehen.
Tief drin, sind sie traurig, oder?
Wer die Trauer zur Sünde erklärt, der kennt kein Mitleid. Wer die Freude verklärt, wird das Leid nie verstehen.
Wie wär’s mit Suizid?
Der Tod kann eine Erlösung sein. Wir sollten den Tod nicht fürchten, denn so wie Scheitern eine Chiffre für echtes Sein sein kann, so ist der Tod eine Erlösung, ein echtes Werden in der Unendlichkeit.
Sie sind Christ, oder?
Ja, ich suche ihn jeden Tag, ohne ihn zu finden. Wo ist der Bettler, der sich für den glücklichsten Menschen hält? Wo ist der Bettler, der lieber mit Gott in der Hölle wäre, als ohne ihn im Himmel?
Himmel und Hölle, wer sind Sie?
Das Sein formt das Bewusstsein. Erst wenn ich mich selbst erkenne, erahne, habe ich einen Standpunkt in der Welt. Das ökonomische Sein erklärt die materielle Befindlichkeit und die Gesellschaft. Doch zuerst kommt das Ich und dann die Gesellschaft.
Doch ein kleiner Revolutionär?
Er träumt von der großen Revolution, von der Revolution, die alles verändert. Er träumte von der Revolution des Herzens. Doch mit den Jahren hatte er kein Herz mehr. Was hilft da jede Revolution?
Also doch Suizid?
Heute nehme ich mir das Leben. Jetzt ist Schluss mit Lustig. Jetzt fängt etwas ganz Neues an. Heute nehme ich mir das Leben, um es nie mehr zu verlieren.
Klingt wieder hoffnungsvoll?
Wir werden geboren, wir werden gelebt und haben eine Hoffnung nach Leben, eine Hoffnung nach Glück. Und danach? Beten und hoffen.
Wofür beten Sie?
Weil die Nacht den Liebenden gehört. Nur dafür lasst uns leben.
Also doch kein Suizid?
Welch Trauer, welch Schmerz, denn wir werden zu oft gelebt, als das wir leben.
Was jetzt nun?
Wann gelingt das Leben? Erst wenn wir uns nicht der Welt entfremden und unsere eigene Heimat in uns selbst finden.
Und wo gibt es noch Heimat?
Die Entfremdung ist das Übel unserer Zeit. Erst wenn wir wieder lernen Brücken zu bauen vom Ich zum Du, dann wird die Erde unsere Heimat sein.
Was nun? Brücken bauen oder Suizid?
Der Suizid ist keine Frage der Intelligenz. Er ist eine Frage der Verzweiflung.
Wer kann Ihnen noch helfen?
Macht Gebete aus meinen Geschichten, denn nur wenn wir wieder lernen zu beten, kommen wir zu uns selbst.
Sie sind ein Spieler, oder?
Die Verfügbarkeit des Körpers, die Freiheit der ungezügelten Libido verführt den Menschen zu Spielen, die ihn am Schluss nur verletzen. Erst wenn wir wieder begreifen, dass der menschliche Körper heilig ist, sind wir auf dem Weg der Liebe.
|